Wir sind für Sie da

Wir tun alles, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner und unsere Mitarbeitenden vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Die Heime sind gemäss Empfehlung und Weisung des BAG und des Bundesrates für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Wir halten konsequent die empfohlenen Schutzmassnahmen ein.

Sollten Sie Anregungen oder Fragen zum Thema Coronavirus haben, kontaktieren Sie uns über unten stehendes Formular. Herzlichen Dank.

Bleiben Sie gesund!

 


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Unsere Antworten auf Ihre häufigsten Fragen


Frage: Ich bringe meiner Mutter immer gerne ihre Lieblings-Nascherei aus dem Dorf mit. Ich darf aufgrund des Besuchsverbotes allerdings nicht mehr für sie einkaufen. Wer macht das jetzt? 

Antwort: Wir haben für unsere beiden Häuser einen Einkaufsservice organisiert. Wir nehmen die Bestellungen auf und kaufen für die Bewohnenden ein. Die Einkaufsbeträge verrechnen wir unkompliziert mit der Monatsrechnung.


Frage: Der Zutritt zu den Heimen ist gesperrt. Können Therapeuten weiterhin mit meinem Angehörigen arbeiten? 

Antwort: Das Besuchsverbot dient dem Schutz der Bewohnenden vor einer Infektion. Auch externes Fachpersonal kann das Virus in die Häuser bringen, deshalb ist auch ihnen der Zutritt untersagt. Trotzdem werden im Haus die wichtigsten Angebote temporär durch unser Fachpersonal übernommen. Die Therapeuten stehen uns für telefonische Fragestellungen jederzeit zur Seite.


Frage: Das BAG empfiehlt als Schutzmassnahme einen Mindestabstand von 2m zueinander. Wie kann das z.B. im Speisesaal oder am Buffet eingehalten werden? 

Antwort: Wir bedienen unsere Bewohnenden persönlich am Tisch und verzichten auf Buffets aller Art. Ausserdem sind wir in der Lage, unsere Speisesäle über flexible Wände zu vergrössern, so konnten wir die Tische neu arrangieren. Zusammen mit einer geänderten Sitzordnung sind wir damit in der Lage, auch während der Essenszeiten den Mindestabstand einzuhalten.


Frage: Tragen alle Angestellten in den Heimen eine Schutzmaske? Sind genug Schutzmasken vorhanden? 

Antwort: Alle Mitarbeitenden der Heime Teufen, die viel oder engen Kontakt mit unseren Bewohnenden haben, tragen eine Schutzmaske. So verhindern wir eine Tröpfcheninfektion. Wir haben genug Masken am Lager, zusätzlich wird vom Kanton sichergestellt, dass immer ausreichend Masken zur Verfügung stehen.


Frage: Ostern steht vor der Türe. Darf ich einen Ostergruss an meine Angehörigen schicken? 

Antwort: Selbstverständlich dürfen Sie ihren Angehörigen in den Heimen Teufen Ostergeschenkli oder Päckchen schicken. Dass das Virus über Gegenstände wie Pakete oder Briefe übertragen werden kann, hat sich bislang nicht bestätigt. Wir sorgen jedoch dafür, dass alle Sendungen vor unserer Türe abgelegt und von uns ins Haus geholt werden (Schleusenfunktion).

Selbstverständlich organisieren wir von den Heimen aus auch Osernestli für alle Bewohnerinnen und Bewohner und schmücken unsere Häuser entsprechend. Ostern fällt auch dieses Jahr nicht aus.


Frage: Bislang kam wöchentlich die Coiffeuse ins Haus. Das geht zur Zeit nicht mehr. Werde ich meine Mutter später noch erkennen? 

Antwort: Wir haben unter unseren Mitarbeitenden grosse Talente, welche die Haarpflege sehr gerne übernehmen. Deshalb bieten wir weiterhin einfache Coiffeur-Dienste an. Das Färben der Haare überlassen wir allerdings lieber den Profis zu einem späteren Zeitpunkt.


Frage: Mein Angehöriger liebt Zeitschriften, die ich ihm bisher immer gerne vorbeigebracht habe. Darf ich das jetzt nicht mehr? 

Antwort: Doch, das dürfen Sie. Bringen Sie uns die Zeitschriften gerne einfach an die Tür, wir sorgen dafür, dass Ihr Angehöriger sie umgehend bekommt.


Frage: Es gibt keine Gottesdienste in den Häusern. Was gibt es für Möglichkeiten?

Antwort: Tatsächlich kann man derzeit nur über das Fernsehen oder per Livestream an Gottesdiensten teilnehmen. Die Seelsorger sind telefonisch erreichbar.


Frage: Ich habe meine Angehörigen nun schon lange Zeit nicht mehr sehen können und sie mich auch nicht. Was können wir tun? 

Antwort: Wir haben neu die Möglichkeit der Videotelefonie geschaffen. Sie können nach Absprache mit uns per Videochat mit Ihren Angehörigen sprechen und sich dabei auch sehen. Sie brauchen dafür nur ein Gerät mit den üblichen Apps wie Skype oder FaceTime.

 
 
 
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